Streitgespräch: Einkäufer von der Decken und GWA-Präsident Faecks über die Crux mit dem Pitch

Im Rahmen einer Serie über Wege zur Neugeschäftsanbahnung zwischen Agenturen auf der einen und Unternehmen und Verbänden als Auftraggeber auf der anderen Seite, wurde Efficio eingeladen, mit dem Vorstand des Gesamtverbands der Kommunikationsagenturen über die Beziehung zwischen Einkaufsabteilungen und Agenturen während eines Pitchs zu diskutieren.

Erwartungsgemäß sind im Rahmen des Interviews kontroverse Ansichten auf einander gestoßen. Als Vertreter der Einkäufer-Seite verdeutlicht Tim von der Decken, Vice President bei Efficio in London und Düsseldorf, die Berechtigung und besondere Rolle der Einkaufsabteilung in einer Pitch-Situation. Sein Gegenpart in diesem Interview, Wolf Ingomar Faecks, der dem Gesamtverband der Kommunikationsagenturen als Präsident vorsteht, ist gegensätzlicher Meinung. Faecks vertritt die Auffassung, dass Einkäufer bei der Wahl einer Agentur über zu viel Macht verfügen und zu kostenfixiert agieren. Im Laufe des Gesprächs debattieren die beiden Teilnehmer unter anderem über das Beziehungsdreieck zwischen Marketing, Einkauf & Agentur, Pitchhonorare und alternative Ausschreibungsmöglichkeiten.

 

„Die Zeiten sind doch lange vorbei, wo Einkäufer nur nach ihren Einsparungen bezahlt wurden. Dass der Einkauf im Lead ist, sehe ich zwar bei einigen Pitches; ansonsten kann davon aber keine Rede sein. Ein guter Marketingleiter lässt sich den Agenturpartner nicht vorschreiben.“

Tim von der Decken, Vice President bei Efficio

 

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